Mary Baker Eddy

Aus “Miscellany”* von Mary Baker Eddy

Die Herrschaft der göttlichen Liebe ist über allem erhaben. Die Liebe regiert das Universum, und sie hat das Gebot erlassen: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ und: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Laßt uns das Molekül des Glaubens haben, das Berge versetzt — des Glaubens, der mit dem Verständnis der Liebe ausgerüstet ist, wie in der göttlichen Wissenschaft, wo das Recht regiert. Der verehrte Präsident und der Kongreß unseres gesegneten Landes sind in Gottes Hand. (S. 278: 8-16)

Aus „Divinity Course and General Collectanea“, von Mary Baker Eddy

Wenn wir uns für Macht von der Materie dem Geist zuwenden, können wir Berge versetzen, Hindernisse überwinden und jeden Erfolg erzielen sowie Angst und Sünde überwinden.

Es gibt nur eine Unendlichkeit, und die schließt alle ein. Die Wirkung, Kraft und Macht der Wahrheit ist selbstverständlich, selbsttragend; nichts kann sie stören; sie ist Vollkommenheit und Leben.

Gegeben von Christus Jesus mit geistiger Auslegung durch Mary Baker Eddy

Unser Vater im Himmel.

Unser Vater-Mutter Gott, all-harmonisch.

Dein Name werde geheiligt.

Der eine Anbetungswürdige.

Dein Reich komme.

von Mary Baker Eddy

Gott, das Gute, regiert; es gibt kein anderes Gemüt. Liebe regiert, es gibt keinen Hass, keinen Neid, keine Rache. Alle Dinge wirken zum Guten zusammen für diejenigen, die Gott lieben. Wir lieben Gott, und Er gibt uns all unsere Gedanken und Beweggründe und lenkt all unsere Handlungen. Das göttliche Leben bewahrt unser Leben und unsere Gesundheit, und sie können Christlichen Wissenschaftlern nicht genommen werden, und Christliche Wissenschaftler können nicht zu Sündern gemacht werden. Wir lieben Gott, und Gott liebt uns und führt uns jeden Augenblick.

Aus dem Christian Science Sentinel, Band 20, Seite 10, 1. September 1917, von Mary Baker Eddy

Die Natur und Haltung des sterblichen Gemüts ist das Gegenteil des unsterblichen Gemüts. Das so genannte sterbliche Gemüt ist Glaube und nicht Verständnis. Die Christliche Wissenschaft erfordert Verständnis statt Glauben; sie basiert auf einem festen ewigen und göttlichen Prinzip, ganz abgesehen von den sterblichen Vermutungen; und sie muss verstanden werden, sonst kann sie nicht richtig angenommen und nachgewiesen werden.

von Mary Baker Eddy

Der Ort, den du suchst, sucht dich: der Ort, den du brauchst, braucht dich. Göttliches Prinzip bringt Bedarf und Versorgung zum beiderseitigen Wohl zusammen. Gott steuert, leitet, schützt, gedeiht und segnet diese Vereinigung seiner Idee (Mensch) und seiner normalen Tätigkeit (Arbeit) weise, intelligent und liebevoll.

Es braucht keine Zeit, deinen Platz oder deine Arbeit aufzubauen, denn es ist unmöglich, dass es eine Idee ohne ihren Platz gibt, und der Platz ist voll entwickelt, wie auch die Idee, die ihn ausfüllt. Der Ort muss alle Bedürfnisse der Idee erfüllen, wenn er durch Prinzip bereitgestellt wird.

von Mary Baker G. Eddy, Copyright am 19. Januar 1886, erhältlich in der Kongressbibliothek in Washington, D. C.

Der Begriff Gemüt und Körper bedeutet wörtlich Gott und Mensch, denn der Mensch ist der Ausdruck des Gemüts und die Manifestation des Gemüts ist die Verkörperung des Gemüts. Deshalb ist der Mensch der Körper Gottes und es gibt nur einen Gott. Körper ist daher die Ansammlung von spirituellen Ideen, die für immer kontrolliert und durch das Gesetz des Lebens regiert wer- den, harmonisch und ewig. Dieses Verständnis des vollkommenen Körpers ist der Erlöser des Glaubens von Körper und ist das Gesetz der Wiederherstellung jedes einzelnen Anspruchs des Irrtums.

Aus Watches, Prayers, Arguments by Mary Baker Eddy, Seite 73

Vater, lehre mich, das Geschrei der Sinne zu verstummen und meinen Platz als Zuhörer auszufüllen, damit ich Deine Stimme höre und Dein Wort zu verstehen beginne und so zu Deinem Boten werde. Dann lehre mich, wie man Stolz und starrsinnigen Willen verbannt, damit ich Dein Stellvertreter sein kann - ohne falschen Sinn für menschlichen Eifer, damit jedes Wort segnet und heilt, wenn ich Deine Botschaft gebe.

von Mary Baker Eddy

Die allgegenwärtige Liebe ist mir zu allen Zeiten am nächsten. Es liegt in der Natur Gottes, mich zu segnen und für mich zu sorgen. Ich strecke nie vergeblich die Hand nach Ihm aus.

Alles, was heute zu mir kommt, bringt mir Segen. Es gibt kein sterbliches Gemüt, das mich heute sieht oder kennt. Wisse und erkenne, dass das Gute allmächtig ist; das Böse ist machtlos. Das Böse ist keine Macht, kein Gemüt, und niemand hat die Macht, Böses irgendwelcher Art zu vollbringen.

Aus „Die Erste Kirche Christi, Wissenschafter und Verschiedenes“ von Mary Baker Eddy

Eines ist ewiglich hier; allerhaben herrscht es heute, morgen und immerdar. Wir brauchen es in unserem Heim, am häuslichen Herd, auf unserem Altar, denn mit ihm gewinnen wir den Wettkampf der Jahrhunderte. Wir besitzen es nur, soweit wir es leben. Und dies ist das Eine, das not tut: die göttliche Wissenschaft, durch die das Denken vergeistigt wird, so daß es hinaus- und hinaufstrebt zur Wissenschaft im Christentum, zur Wissenschaft in der Medizin, in der Physik und in der Metaphysik. (126:32)